Erstellung von
Baumgut­achten

Schwachstellen im Baum lokalisieren

Prüfung der Restwand­stärke des Baumstammes mit einem Resi®. Dieser bohrt eine dünne Metallnadel durch das Holz und je nach dem, wie schwer oder wie leicht die Nadel durch das Holz geht, kann man ermitteln, ob der Stamm innere Defekte hat – wie z.B. Hohlräume durch Fäulnisprozesse.




Die Berolina Baumpflege hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf der Basis profes­si­o­neller Gutachten fundierte Aussagen über Vitalität, Zustand oder auch Gefähr­dungsgrad von Bäumen zu treffen und zielführende Entschei­dungs­hilfen zu geben, wie Bäume im Idealfall zu behandeln sind.
Hierbei arbeiten wir mit einem erfahrenen Partner­un­ter­nehmen, der Baumgut­achten Lux GmbH zusammen, die über langjährige, gutach­terliche Erfah­rungen verfügt. Zu den Kernkom­pe­tenzen gehören:

  • Baumanalyse
  • Wert- und Schaden­s­er­mittlung
  • Konzeption von Bauvorhaben und
  • Sanierung von Natur­denk­mälern
Prüfung der Restwandstärke des Baumstammes

Gutach­ten­er­stellung

Die von uns angewendete VTA-Methode (Visuell Tree Assessment) z. B. liefert mit Hilfe neuester Unter­su­chungs­geräte wie dem Resi PD 500, Fraktometer I und II ein klares Bild über den tatsäch­lichen Zustand eines Baumes und seine Stand-, Bruch- und Verkehrs­si­cherheit.

Das Verfahren ist höchst­rich­terlich anerkannt. Die Gutachten werden entsprechend den Notwen­dig­keiten sowie den jeweiligen Zielstellung des Auftrag­gebers erstellt:

  • die Stand­si­cher­heits­er­mittlung,
  • Konzepte für Bauvorhaben,
  • Neu- und Sanie­rungs­pla­nungen,
  • histo­rische Alleen und Natur­denkmale.

Ökolo­gische Baube­gleitung bzw. Baube­treuung

Ein zuneh­mendes Thema bildet die ökolo­gische Baube­gleitung bei Bauvorhaben in der Stadt Berlin.

Werden unter­schiedliche Defekte an Kronen, Stamm oder Wurzeln verursacht, greift die Wert- und Schaden­s­er­mittlung nach der rechtlich anerkannten Methode Koch, um den jeweiligen Schaden kostenmäßig zu erfassen.

Wer Know-how hat, kann auch Know-how weitergeben.

Daher bilden wir auch aus, u.a. mit Schulungen, Seminaren, Vorträgen in Theorie und Praxis, immer daran orientiert, wo Fragen anstehen.

Baumkon­trollen
zur Prüfung und als Nachweis der Verkehrs­i­cherheit


Baumkontrolle

Baumkon­trollen (häufig auch “Sicht­kon­trollen” genannt) bieten ein hohes Maß an Sicherheit für Mensch, Umwelt, Gebäude und zu guter Letzt für den jeweiligen Baumei­gentümer


Auf Grund der sogenannten Verkehrs­si­che­rungs­pflicht stehen Baumei­gentümer in der Pflicht, regel­mäßige Baumkon­trollen an ihrem Baumbestand vornehmen zu lassen. Nur so erhalten sie den nötigen Nachweis darüber, dass von ihrem Baum keine Gefahren ausgehen.

Im Rahmen einer Baumkon­trolle kommt unter anderem der sogenannte Diagno­se­hammer zum Einsatz. Bei dem Diagno­se­hammer handelt es sich um einen schonenden Hammer, mit welchem der Baumstamm abgeklopft wird. Durch das gleich­mäßige Abklopfen können Baumkon­trolleure Unter­schiede im Klang erkennen.

Auf diese Weise lassen sich z.B. Hohlräume im Baum ausfindig machen. Anhand der Art des Klanges lässt sich somit auch die Holzqualität bestimmen. Im Falle dessen, dass sich bei einer Baumkon­trolle tatsächlich Auffäl­lig­keiten herausstellen sollten, werden in einem nächsten Schritt weitere Unter­su­chungs­maß­nahmen einge­leitet.

Baumkontrolle Standsicherheit


Prüfung der Stand- und Bruch­si­cherheit

Anhand regel­mäßiger Baumkon­trollen lassen sich valide Aussagen zur Stand- und Bruch­si­cherheit von Bäumen treffen und Statik­probleme frühzeitig erkennen. Gravierende Statik­probleme können unter Einwirkung extremer Wetter­ver­hältnisse schwer­wiegende Folgen nach sich ziehen. So haben z.B. starke Stürme durchaus die Kraft, geschwächte Bäume in kürzester Zeit nieder­zu­reißen. Daher gilt: Je früher und je regel­mäßiger Baumkon­trollen vorge­nommen werden, desto besser.

Baumkrank­heiten und Schädlinge recht­zeitig erkennen

Neben der Stand- und Bruch­si­cherheit werden bei Baumkon­trollen auch Unter­su­chungen hinsichtlich des Bestehens von Baumkrank­heiten und Baumschäd­lingen angestellt. Da sich im Verlaufe der letzten Jahre zunehmend mehr Baumkrank­heiten und Schädlinge in Deutschlands Baumbe­ständen heraus­ge­bildet haben, gilt es hier ganz besonders sorgfältig vorzugehen. Ob Eichen­pro­zes­si­onss­pinner oder hyper­all­ergene Baumkrank­heiten wie z.B. die Rußrin­den­krankheit – ein frühzeitiges Erkennen eines Baumbefalls schützt den Menschen, Tiere und nahe gelegene Bäume.

Baumpfle­ge­maß­nahmen zur Wieder­her­stellung der Verkehrs­si­cherheit

Nach erfolg­reicher Durch­führung der Baumkon­trolle kann Auskunft darüber gegeben werden, ob der kontrol­lierte Baum allen Kriterien, die die Verkehrs­si­che­rungs­pflicht vorschreibt, entspricht. Sollte dies nicht der Fall sein, so werden direkt im Anschluss an die Baumkon­trolle Baumpfle­ge­maß­nahmen zur Wieder­her­stellung der Verkehrs­si­cherheit festgelegt.

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